Der kleine Prinz

nach der Erzählung von Antoine de Saint-Exupèry

Der Pilot, der mit seinem Flugzeug abgestürzt ist, und der kleine Prinz treffen einander mitten in der Wüste. Der kleine Prinz hat
nichts von einem verlegenen Kind an sich, sondern bittet nur „Zeichne mir ein Schaf!“. Bald stellt sich heraus, dass der kleine
Prinz von einem kleinen, fernen Planeten stammt. Seine Reise führte ihn auf die Erde, doch vorher hatte er im Kosmos nach
Freunden gesucht: er besuchte den Laternenanzünder, den König, die Geschäftsfrau, einen Geographen. Erst auf der Erde kann er Freundschaften schließen. Ein Fuchs lässt sich von ihm zähmen und vertraut ihm ein Geheimnis an. 

Mit dem Piloten kann der Prinz gemeinsam lachen, träumen und Sonnenuntergänge genießen. Und ihm wird klar, dass er auf seinen Planeten zurück muss, denn dort wartet seine kleine widerspenstige Freundin – eine Rose – auf ihn…

Die philosophisch-poetische Geschichte vom kleinen Prinzen, der auf der Suche nach Freunden allerlei seltsame Planeten bereist, übt ungebrochene Faszination auf Zuschauerinnen und Zuschauer jeden Alters aus.

Das zentrale Thema dieser gedankentiefen und zartempfundenen Geschichte vom kleinen Prinzen ist die Aufhebung der Einsamkeit in der Freundschaft. Der kleine Prinz ist nichts anderes als ein Teil von Saint-Exupery selbst, der der rationalen Sehweise der Erwachsenen, ihrer Besitzergreifung und ihrer Logik in den Parablen von der Rose und vom Fuchs das Gebot der Mitmenschlichkeit entgegenhält. „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Kindlers Literatur Lexikon

es spielen: Elli, Lina, Mona & Kris Köhler

 

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