es spielen: Kris Köhler, Mona Köhler, Wernher Becker, Jonathan Tribe und Eva Langer

Inszenierung: Wernher Becker

Eine Theater-Kooperation des K4 mit der Krimödie Hamburg

Die Falle

Der kriminalistische Welterfolg von Robert Thomas

Getreu dem Motto „zusammen sind wir stärker“ in diesen außergewöhnlichen Zeiten, damit wir auch noch handlungsfähig sind  „wenn es kulturell wieder los geht“,  dachten sich Wernher Becker, Leiter des Theaters „Krimödie“ Hamburg und Kris Köhler vom „K4 Theater“ in Wuppertal, dass gerade in dieser Situation eine Kooperation zweier Bühnen und die gegenseitige Unterstützung einen großen Sinn macht.

Gelebtes Theater für Menschlichkeit eben!

So besprachen sie in anregenden Telefonaten, was denn überhaupt möglich wäre und fingen an, zu planen. Planung ist – gerade auch für Künstler in Lockdown-Zeiten des kulturellen Stillstandes – enorm wichtig und mit dem Ziel vor Augen, in ein paar Monaten geht es endlich wieder los, entstand ein enorme Vorfreude, die sich dann hoffentlich auch auf alle geneigten Zuschauer übertragen wird.

Es entstand die Idee, einen „Mords“-Sommer zu veranstalten, der die Zuschauer:innen hoffentlich wohlig erschaudern lässt und der auch nicht der letzte gewesen sein muss.

Seien Sie Teil dieser kriminalistischen Kooperation, weit über die Stadtgrenzen hinaus, wenn die Darsteller der Krimödie Hamburg mit den Hausherren Mona und Kris Köhler gemeinsam die Bühne des K4 bespielen.

Freuen Sie sich auf die Hamburger Produktion von:

„Die Falle“

Agatha Christie, Hitchcock und ein feiner Schuss Feydeau – so könnte man den französischen Autor Robert Thomas (1927-1989) charakterisieren.

Sein Welterfolg von 1960, „Piège pour un homme seul“, hierzulande bekannt unter dem Titel „Die Falle“ (Deutsch von Erich Sander), ist ein so raffiniert gebautes Kriminalstück, dass man bei Wernher Beckers Inszenierung geradezu auf dem Theatersitz nach vorne rutscht, um der richtigen Lösung entgegenzufiebern.

Französisch kühle Ratio kombiniert mit viel hochwallenden Emotionen, das ergibt hier die typische Mischung.
Inhalt: Die Flitterwochen in den Bergen sind mehr als verkorkst: nach einem Streit ist Daniels frisch angetraute Ehefrau Elisabeth (Mona Köhler) spurlos verschwunden. Als kurz darauf in seriöser Begleitung eines Geistlichen (Wernher Becker)  eine Dame mit der Behauptung auftaucht, die reumütig zurückgekehrte Elisabeth zu sein, ist Daniel (Kris Köhler) nahe am psychischen Kollaps. Ist sie eine Hochstaplerin? Leidet Daniel an plötzlichem Gedächtnisverlust? Oder lügt er, um Elisabeth loszuwerden?

Irgendwie scheint hier kein Zeuge ganz normal zu sein, von der Landstreicherin „Seehecht“ bis zur Krankenschwester Frl. Berton. Es wird erpresst, Gift in Drinks gemischt, unbequeme Zeugen gekauft oder aus dem Weg geräumt.

Nostalgisch schön erschallt das alte Chanson „Je ne regrette rien“ – „Ich bereue nichts“ von Edith Piaf. Französisches Flair und zugleich ironisches Augenzwinkern des Regisseurs. All dies mag für den Leser jetzt rätselhaft klingen. Geht nicht anders. Es darf nichts, aber auch nichts verraten werden.

 

Terminplanung*:
Sa. 21. August 2021 20:00 Uhr Premiere!
So. 22. August 2021 16:00 Uhr mit Kuchenoption?
Do. 26. August 2021 20:00 Uhr
Fr. 27. August 2021 20:00 Uhr
Sa. 28. August 2021 20:00 Uhr
So. 29. August 2021 16:00 Uhr
Do. 02. September 2021 20:00 Uhr
Fr. 03. September 2021 20:00 Uhr
Sa. 04. September 2021 20:00 Uhr
So. 05. September 2021 16:00 Uhr mit Kuchenoption?
*Änderungen vorbehalten

 

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